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Gedankensplitter

 

„Ein guter Lehrer wird dich nicht auffordern, das Haus seiner Weisheit zu betreten, er wird dich vielmehr an die Schwelle deines eigenen Verstandes führen.”

Khalil Gibran, Der Prophet

 

„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.

Albert Einstein

 

Das legasthene Kind tut dann, wenn es kann.

Dr. Astrid Kopp-Duller

 

Größte Hochachtung vor diesen Menschen, die mit viel Tapferkeit ihre besondere Wahrnehmung und den Unverstand ihrer Umwelt ertragen.

Dr. Astrid Kopp-Dulle

 

Die andersartige Begabungsstruktur legasthener Menschen ist eine für das Überleben der Menschheit wichtige Normvariante. Legasthenie ist wie die Linkshändigkeit keine Anomalität, sondern ein Zeichen für besondere Begabungen im nichtsprachlichen Bereich. Die rechte Gehirnhälfte scheint von den Entwicklungs-hemmungen der linken Gehirnhälfte zu profitieren. Mathematisch-technische und musische Begabungen sind oft mit Legasthenie verbunden.

Prof. Dr. Albert Galaburda, amerik. Neurologe

 

Legasthene/ dyskalkule Menschen erbringen im technischen und kreativen Bereich Leistungen, die von nicht Betroffenen nur schwer bis gar nicht erzielt werden können, (trotzdem ergibt die Intelligenztestung einen unterdurchschnittlichen Wert und keiner wundert sich.)

Dr. Astrid-Kopp-Duller

 

„Kein Mensch ist perfekt, aber jeder ist auf seine Weise einzigartig.”

unbekannt

 

(Anm.: auf die Frage „Hat ein Legastheniker einen Fehler im Gehirn?”)

„Überhaupt nicht. Mit mir ist alles okay. Nur die Messgeräte sind nicht in Ordnung. Dreidimensional zu denken bedeutet, eine andere Auffassung von den Dingen und der Welt und ihren Möglichkeiten zu haben...”

Samy Molcho, Pantomine

 

„Aus meiner Sicht hat man Euch (Anm.: Nicht-Legastheniker) verzerrt, in die Eindimensionalität der Sprache gesperrt. Das Wort "Begriff" kommt doch von "greifbar". Die Schule hat das vergessen. Statt mit Greifbarem zu arbeiten, arbeitet Sie mit Wörtern...”

Samy Molcho, Pantomine

 

„Mir, der ich selten selbst geschrieben, was ich zum Druck beförderte und, weil ich diktierte, mich dazu verschiedener Hände bedienen musste, war die konsequente Rechtschreibung immer ziemlich gleichgültig. Wie dieses oder jenes Wort geschrieben wird, darauf kommt es doch eigentlich nicht an; sondern darauf, dass die Leser verstehen, was man damit sagen wollte! Und das haben die lieben Deutschen bei mir doch manchmal getan.”

Johann Wolfgang von Goethe

 

„Ich halte mir diese Art Postulate nach Möglichkeit einfach vom Halse und mache, genau besehen, immer noch genug Schnitzer. Was aber die Kommas betrifft, so beruhige ich mein Gewissen immer mit einem Satz des alten Wieland, der besagt, Religion und Interpunktion seien Privatsache.”

Johann Wolfgang von Goethe

 

„Einer ist, dass ich nie das Handwerk einer Sache, die ich treiben wollte oder sollte, lernen mochte ... entweder es war durch die Kraft des Geistes gezwungen, gelang oder misslang, wie Glück und Zufall es wollten; oder, wenn ich eine Sache gut und mit Überlegung machen wollte, war ich furchtsam und konnte nicht fertig werden. Der andere, nah verwandte Fehler ist, dass ich nie so viel Zeit auf eine Arbeit oder Geschäft wenden mochte, als dazu erfordert wird. Da ich die Glückseligkeit genieße, sehr viel in kurzer Zeit denken und kombinieren zu können, so ist mir eine schrittweise Ausführung langweilig und unerträglich.”

Johann Wolfgang von Goethe

 

„Nicht die Talente, nicht das Geschick zu diesem oder jenem machen eigentlich den Mann der Tat, die Persönlichkeit ist`s von der alles abhängt.”

Johann Wolfgang von Goethe

 

„Das Außergewöhnliche geschieht nicht auf glattem, gewöhnlichem Wege.”

Johann Wolfgang von Goethe

 

„Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.”

Johann Wolfgang von Goethe

 

„Niemand hätte jemals den Ozean überquert, wenn er die Möglichkeit gehabt hätte bei Sturm das Schiff zu verlassen.” 

Charles F. Kettning

 

„Ein Schiff, das im Hafen liegt, ist sicher. Aber dafür werden Schiffe nicht gebaut.”

William G.T. Shedd

 

„Man kann den Wind nicht ändern, aber die Segel richtig setzen.”

Seneca

 

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